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Auf deinen Lippen nur Sonne und SalzAuf deinen Lippen nur Sonne und Salz

Auf deinen Lippen nur Sonne und SalzContraPunkt/Audiopool 2014 · ISBN 978-3-9813327-5-9
Gedichte vom Sommer und vom Meer
Gelesen von Ulrike Stürzbecher und Frank Suchland
Mit Musik von Brian Crain und Per-Olov Kindgren

»Wärmt an grauen Herbsttagen die Seele!« Mindener Tageblatt

1 CD im Digipak · Laufzeit ca. 52 Minuten · Preis 14,90 €

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Wer kennt sie nicht – die große Sehnsucht nach dem Sommer und dem Meer! Die üppige Blütenpracht der Gärten, das sanfte Spiel der Wellen, die lauen Nächte unter dem Sternenhimmel und der Blick in die blau-weiße Ferne sind Genuss und Lebenselixier zugleich. Dieses Hörbuch versammelt die schönsten und stimmungsvollsten Gedichte über Sonne, Möwen, Wind und Heideluft – und natürlich immer wieder über die Liebe, die Freiheit und den unvergesslichen Moment.

Mit Werken von Erich Fried, Pablo Neruda, Theodor Storm, Pablo Neruda, Joachim Ringelnatz, Christian Morgenstern, Erich Kästner, Charles Baudelaire, Johann Wolfgang Goethe, Mascha Kaléko u.v.a.
Mit romantischer Klaviermusik von Brain Crain und sanften Gitarrenklängen von Per-Olov Kindgren.

Schaumburger Nachrichten · Juli 2014
»Dem Bückeburger Produzenten Frank Suchland ist es mit seinem neuen Hörbuch gelungen, zahlreiche besondere Sommermomente einzufangen und auf der CD zu vereinen. Wie sich die langen Wellen bei Erich Frieds „Meer“ an flachen Stränden brechen, so bricht der vor wenigen Tagen bei Suchlands Verlag „ContraPunkt“ erschienene Tonträger das Thema Sommer auf und fächert die heißesten Wochen des Jahres in deren unterschiedliche Facetten auf.
Und so schlagen die beiden Sprecher Frank Suchland und Ulrike Stürzbecher, unterstützt von dem Gitarristen Per-Olov Kindgren und Brian Crain, mit den beschriebenen Szenen und Stimmungen die Zuhörer in ihren Bann. Doch auch die Präsenz und das Einfühlungsvermögen der Sprecher, das Zusammenspiel mit den beiden Musikern sowie die Sicherheit, mit welcher der Suchland die Gedichte ausgewählt hat, bestechen…«

Mindener Tageblatt · September 2014
»Die Stimmung passt wunderbar auf diese Jahreszeit. Ein wenig Melancholie wie an einem heißen Tag, kurz bevor sich das Gewitter entlädt, ein wenig ist schon der Herbst zu ahnen… Wie bei den Vorgängern auch stellt Suchland nicht einfach Text und Musik nebeneinander, sondern kombiniert hier und da behutsam beide Ausdrucksformen, lässt sie einander durchdringen und schafft damit eine atmosphärische Einheit, die er ebenfalls sparsam mit Geräuschen wie dem Rollen der Wellen oder fernem Donnergrollen auflädt. Das wärmt bestimmt auch an grauen Herbsttagen die Seele.«

 

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